vom 18. August 2017

Andreas Butzki und Till Backhaus in Feldberg

Andreas Butzki und Till Backhaus am 25. Juli in Feldberg

 Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Andreas Butzki besuchte Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern, am 25. Juli Feldberg. Butzki und Backhaus trafen sich im Haus des Gastes mit Constance Lindheimer, Bürgermeisterin der Feldberger Seenlandschaft.

 Das Programm für den Nachmittag sah u.a. einen Abstecher zum Ufer des Haus-Sees vor. Vor 6 Jahren wurde mit der Sanierung dieses Sees begonnen. Bürgermeisterin Lindheimer wie auch Naturparkleiter Dr. Wernicke bescheinigten den Erfolg dieser vom Landwirtschaftsministerium geförderten Arbeiten. Der Haus-See der Feldberger und ihrer Gäste ist wieder sauber. Leider verkürzte der ausgiebige Regen den Ausflug auf den s.g. Hochzeitssteg des Haus- Sees, aber ein Blick auf und in den See musste sein.

 Anschließend waren Minister, Landtagsabgeordneter und Bürgermeisterin zu Gast im Kleingartenverein „Am Schmalen Luzin“. Dessen Vorsitzender Günter Schulz und weitere Vorstandsmitglieder zeigten bei einem, ebenfalls wetterbedingt verkürzten,  Spaziergang dem Minister, in dessen Ressort auch die Kleingartenvereine des Landes gehören, die gepflegte Gartenanlage. Die Gesprächsrunde, eigentlich auf einer see- und sonne-zugewandten Terrasse eines Vorstandsmitgliedes geplant, wurde dann kurzerhand in das Vereinshaus verlegt. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen tauschten sich die Vorstandsmitglieder mit Minister, Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnetem über die Probleme der Kleingärtner und auch die des Ehrenamtes aus.

 Die Mitglieder des Vereins, der schon 1920 gegründet wurde, pflegen 92 Gärten, von denen jeder durchschnittlich 600 qm umfasst. Damit liegen die von den Kleingärtnern dieser Anlage bewirtschafteten Flächen über dem üblichen Durchschnitt von Kleingartenvereinen. Das Bundeskleingartengesetzt spricht von 400 qm.

 

 

 Auch die Fischerei und Angelvereine gehören zum Geschäftsbereich von Till Backhaus. Andreas Butzki ist fischereipolitischer Sprecher seiner Fraktion. So sollte der letzte Programm-Punkt des Feldberg-Besuchs beim Fischer Oliver Pahlke an einem der von ihm bewirtschafteten Seen stattfinden. Das Treffen mit dem Jungunternehmer, der sich erst vor 3 Jahren selbstständig machte, wurde kurzfristig ins Haus des Gastes verlegt. Der junge Fischer beeindruckte mit seinem engagierten Bericht über die tägliche Arbeit und die damit verbundenen Probleme, wie sie zum Beispiel die Vermarktung darstellt. Aber er hatte auch konkrete Ideen und Fragen, die er dem Minister vortrug und wo dieser ihm Unterstützung zusagte. Und er brachte ein paar Probierstücke aus seiner Vermarktung mit.